Month: January 2017

Allgemeines über Webdesign

WebdesignHeutzutage ist es unvorstellbar, das Internet als visuelles Kommunikationsmittel- und Werbestrategie zu missen. Als Disziplin des Mediendesigns tritt das Webdesign zur funktionellen und strukturellen Gestaltung von Websites in den Vordergrund, welches nicht nur den Transport von professionellen Informationen und Corporate Identity leistet, sondern auch möglichst benutzerfreundlich sowie barrierefrei gehandelt werden soll. Für viele Unternehmen ist es unerlässlich, eine professionelle Website zu erstellen, aber auch Privatleute versuchen ihre Projekte und Dienstleistungen im Internet zu präsentieren. Doch worauf genau kommt es beim Webdesign an? Im Folgenden werden Sie mehr über die goldenen Regeln sowie über verschiedene Arten des Webdesigns erfahren.

Goldene Regeln

An erster Stelle jeder professionellen Website steht die Benutzerfreundlichkeit. Kein Leser und Besucher Ihrer Website möchte lange warten, bis Ihre Inhalte und Bilder geladen haben. Optimieren Sie zunächst die Schnelligkeit Ihrer Website! Weiterhin schätzen Nutzer Qualität und Glaubwürdigkeit. Es kommt nicht unbedingt auf die Inhalte Ihrer Website an, sondern ob der Nutzer seine gesuchten Schlüsselwörter darin findet. Denken Sie daran, dass Nutzer Ihre erste mögliche Option sofort nutzen, als noch lange nach weiteren passenden Inhalten zu suchen. Auch sollten Sie die Geduld des Besuchers nicht auf die Probe stellen, sondern Ihren Webinhalt klar und verständlich formulieren. Sobald Missverständnisse oder unverstandene Textteile auftreten, fühlt sich der Nutzer irritiert und verlässt im schlechtesten Fall Ihre Website. Hilfreich ist es hierbei, wenn Sie Ihre Designelemente übersichtlich gestalten und nach dem Prinzip “weniger ist mehr” arbeiten. Um die Benutzerfreundlichkeit zu unterstützen, sollten Sie zudem eine einfache Navigation einsetzen, damit Probleme bei der Bedienung der Website erst gar nicht auftreten können.

Die verschiedenen Arten

Webdesign beinhaltet nicht nur die Gestaltung und Präsentation einer Website, sondern auch die technische Umsetzung. Hierbei wird zunächst zwischen dem Statischen und Dynamischen Webdesign unterschieden. Bei einer Statischen Website besteht die Seite nur aus Einzeldateien, die durch mehrere Navigationspunkte gesteuert werden. Diese Inhalte können nur mithilfe von Programmierkenntnissen verwaltet werden und haben den Nachteil, dass sie oftmals nicht so regelmäßig aktualisiert werden wie dynamische Websites. Diese wiederum können absolut flexibel gestaltet werden, da Sie Bilder, Dateien und Inhalte völlig frei durch neue Navigationspunkte einsetzen können. Hier sind Sie unabhängig von einem Webdesigner und können selbstständig entscheiden, wie Sie Ihre Inhalte präsentieren wollen. Weiterhin gibt es die Möglichkeit des Online Shops bzw. E-commerce. Wenn Sie damit Kunden gewinnen und für Ihre Produkte begeistern wollen, sollten Sie auf ein unverwechselbares Design und individuellem Mehrwert für den Besucher setzen. Die wichtigsten Funktionen sollten schnell erkennbar und umsetzbar sein, sodass der Kunde diese als ansprechend empfindet.